Gehälter für Berufseinsteiger

Arbeitsmarkt

Nicht alle Berufseinsteiger verdienen nach der Uni mehr als Beschäftigte nach der Ausbildung. Eine neue Studie des Vergleichsportals Gehalt.de zeigt, in welchen Berufen Akademiker und junge Menschen nach ihrer Lehre am meisten und am wenigsten verdienen. Untersucht wurden 35.586 Gehaltsdaten von jungen Beschäftigten mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung.

Die besten Jobs nach der Ausbildung winken im Key Account-Management. Das durchschnittliche Gehalt beträgt in diesem Beruf 49.532 Euro pro Jahr. Mit 43.347 Euro folgt die Vertriebssteuerung, danach kommt das Aktiv- und Passivgeschäft im Bankenwesen mit durchschnittlich 42.957 Euro.

Zu den am schlechtesten bezahlten Berufen nach der Ausbildung gehören die Friseure mit 20.132 Euro im Schnitt, gefolgt von Zahnarzthelfern mit 22.260 Euro und Fotografen mit 22.874 Euro.

Die Top-Verdiener unter den Akademikern sind in dieser Auswertung Fondsmanager mit durchschnittlich 64.830 Euro, gefolgt von Vertriebsprofis im Außendienst mit 57.945 Euro.

Wer sich nach seinem Studium für das Hotelgewerbe interessiert, muss dagegen mit einem geringen Einstiegsgehalt rechnen, gezahlt werden anfangs im Mittel 26.393 Euro im Jahr. Auch Akademiker in Call Centern werden mit 27.050 Euro nicht gut bezahlt, ebenso wie Logopäden mit durchschnittlich 27.673 Euro.

Quelle: Vergleichsportal gehalt.de

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