Linke fordern Verbesserungen bei Erwerbsminderungs- und Mütterrente

20 November 2017 - - Das Lesen dieses Beitrages dauert 1 Minuten
HR allgemein
Im Bundestag wird trotz der aktuellen Sondierungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung weiter gearbeitet. So hat die Fraktion der Linken nun in einem Antrag die Stärkung der Erwerbsminderungsrente gefordert und wünscht konkret die Abschaffung der Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente zum 1. Juli 2018 und die Verlängerung der sogenannten Zurechnungszeit vom 62. auf das 65. Lebensjahr.

In einem weiteren Antrag hat die Fraktion die vollständige Gleichstellung aller Kindererziehungszeiten bei der Mütterrente gefordert. Bisher werden die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder mit zwei Entgeltpunkten bei der Rente berücksichtigt. Für nach 1992 geborene Kinder gibt es drei Entgeltpunkte. Die Linke fordert nun drei Entgeltpunkte für alle Erziehungszeiten. Außerdem verlangt sie, dass die Mütterrente aus Steuermitteln finanziert wird.

Quelle: Deutscher Bundestag

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