Öffentlicher Dienst: Zweite Verhandlungsrunde gescheitert

11 Februar 2019 - Das Lesen dieses Beitrages dauert 2 Minuten

Arbeitsmarkt

Auch die zweite Verhandlungsrunde über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP, IG Bau und dbb wurde ergebnislos beendet – man vertagte sich auf den 28. Februar erneut in Potsdam.

Von den Verhandlungen über den TV-L sind insgesamt rund 3,3 Millionen Beschäftigte betroffen, davon eine Million Tarifbeschäftigte der Länder ohne Hessen und rund 2,3 Millionen Beamte und Versorgungsempfänger in Ländern und Kommunen (ebenfalls ohne Hessen), auf die der Tarifabschluss übertragen werden soll.

Ver.di zufolge sei man „meilenweit von einem Durchbruch entfernt“ gewesen, in Aussicht gestellt wurden nun Warnstreiks und Aktionen bis zur nächsten Verhandlungsrunde.

Quellen: ver.di, GEW




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