Junge Talente verlieren Vertrauen in Deutschlands digitale Zukunft

7 Juni 2018 - - Das Lesen dieses Beitrages dauert 8 Minuten
Digitalisierung

Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der zwischen 1980 und 1995 geborenen Millennials sowie die nachfolgende „Generation Z“ sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch jenes in Unternehmen und ihre Lenker, von denen die Millennials deutlich mehr erwarten als das reine Profitstreben. Im Jahr 2018 präsentieren sich die Vertreter beider Generationen so pessimistisch wie zuletzt vor über vier Jahren. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die digitale Transformation und Industrie 4.0: Hier sehen sich die Befragten die maßgeblichen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft und auch sich selbst schlecht gerüstet. In punkto Umwelt, soziale Verantwortung, Diversität und Inklusion stellen die Studienteilnehmer den Unternehmensführungen zudem ein wenig schmeichelhaftes Zeugnis aus. Das hat Konsequenzen: die Loyalität und damit die geplante Verweildauer bei einem Unternehmen ist sichtbar gesunken. Wer die Talente halten will, sollte vor allem auf Engagement und Flexibilität setzen.

Quelle: Deloitte Millennial Survey 2018

 


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