In diesen Städten ist besonders flexibles Arbeiten möglich

29 Juli 2019 - Das Lesen dieses Beitrages dauert 3 Minuten

Arbeitsmarkt
Den ersten Platz des Rankings belegt Köln mit insgesamt 171 von 240 möglichen Punkten. Knapp dahinter reihen sich Karlsruhe und Düsseldorf mit 170 beziehungsweise 168 Punkten ein. Köln erreicht pro Variable jeweils gute Werte mit 19 bis 39 Punkten. Karlsruher Arbeitgeber hingegen bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise am häufigsten die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, doch am seltensten die Option auf eine Teilzeitstelle.

Lübeck hat bei zwei Variablen die Nase vorn

Am häufigsten haben Lübecker Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Option, in Teilzeit arbeiten zu können. Lübecker Stellenanzeigen enthalten außerdem anteilig am meisten den Benefit eines Diensthandys. Damit gewinnt die norddeutsche Stadt, die insgesamt nur auf Platz 29 des Rankings landet, als einzige Stadt in zwei Kategorien. Von Gleitzeiten profitieren in Rostock Arbeitende am ehesten und mit einer positiven Work-Life-Balance werben vor allem Wiesbadener Arbeitgeber. Wer in Erfurt arbeitet, bekommt am häufigsten Laptops gestellt.

Krefeld, Gelsenkirchen und Chemnitz sind die Verlierer des Rankings

Auf dem letzten Platz des Rankings rangiert Krefeld. Die Stadt landet unter den letzten zehn Platzierungen, wenn es um Diensthandys oder -laptops, eine gute Work-Life-Balance oder die Option, in Teilzeit oder im Homeoffice arbeiten zu dürfen, geht. Insgesamt stehen am Ende 46 Punkte auf dem Konto von Krefeld. Davor belegt Gelsenkirchen Platz 39 mit 52 Punkten. Komplettiert wird die „Worst Three“ durch Chemnitz mit insgesamt 54 Punkten.

Quelle: Analyse des Bildungsanbieters WBS GRUPPE

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