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Aktuelles aus der HR-Welt

Digitalisierung
Roboter

Das chronische, digitale Versagen der Unternehmen

Ende der neunziger Jahre begann das neue digitale Zeitalter. Die mikroelektronische Revolution oder unter bekannteren Namen, die digitale Revolution feiert schon bald ihren zwanzigsten Geburtstag. Trotz beträchtlichen Alters hat die Digitalisierung keine ihrer Reize und Herausforderungen verloren. Neue Anforderungen an Technologien wie Cloud-Computing und die Industrie 4,0 halten die Thematik frisch und interessant. Dabei hat die Wirtschaft beim Ringen mit dem digitalen Wandel eines besonders genau gelernt: wie man versagt und scheitert.

HR allgemein
Macht der Daten

HR Analytics - Das Gold von morgen

In den HR-Abteilungen laufen immense Mengen an Big Data und personenbezogenen Daten zusammen. Das ist wenig überraschend, denn natürlich hat HR im Kern mit den Menschen im Betrieb zu tun. Aufhorchen lässt eher, wie unzureichend diese Informationen oftmals genutzt werden. Dabei gibt es insbesondere zwei starke Argumente für eine intelligente Auswertung von People Analytics und Workforce Analytics.

Recruiting
Recruiting

Recruiting bleibt menschlich

„It’s a people’s business“ – dieser Ausspruch galt in HR-Abteilungen und Personalunternehmen lange Zeit als unumstößlich. Blickt man auf die Resultate einer neuen Befragung unter Personalverantwortlichen, wird das Recruiting auch weiterhin vor allem eines bleiben: menschlich.

Arbeitsmarkt
Studenten-Gruppe-Frau lächelt in Kamera

Einstiegsgehälter für Absolventen: Große Unternehmen zahlen mehr

Ein möglichst hohes Einstiegsgehalt? Ginge es allein darum, sollten junge Leute Ingenieurwesen studieren, einen Masterabschluss machen und anschließend eine Stelle bei einem Konzern für Fahrzeugbau in Baden-Württemberg antreten. Unter diesen Umständen können sie mit einem Einstiegsgehalt von gut 56.000 Euro rechnen. Das sind nach Ergebnissen des neuen StepStone Gehaltsreportes für Absolventen ganze 28 Prozent mehr als der deutsche Durchschnittsabsolvent im ersten Job verdient (44.300 Euro).

Arbeitsmarkt
Fachkräftemangel

Deutschland in Not: Akademikerschwemme spült Facharbeiter weg

51 Prozent der deutschen Firmen haben Probleme bei der Stellenbesetzung. Dabei macht sich die zunehmende „Akademisierung“ der Gesellschaft bemerkbar. 15 Prozent der Personaler haben die größten Schwierigkeiten dabei, Facharbeiter wie Elektriker, Schweißer oder Mechaniker zu rekrutieren. Selbst Ingenieure zu finden erscheint Entscheidern deutlich leichter, vier Prozent sehen hier Engpässe. IT-Fachkräfte folgen auf dem dritten Platz, da drei Prozent am längsten nach ihnen suchen müssen. Das sind die Ergebnisse der Studie "Fachkräftemangel 2018", für die in Deutschland im Auftrag der ManpowerGroup rund 800 Menschen befragt wurden.

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