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Presse

Sind Sie als Journalist ständig auf der Suche nach neuen interessanten Informationen über HR Trends und möchten wissen was die Branche wirklich bewegt? Möchten Sie mehr über internationale Beschäftigung, flexible Vergütung, Personalstrategien oder Engagement am Arbeitsplatz erfahren oder interessieren Sie sich für die Auswirkungen von Digitalisierung und Automatisierung auf den lokalen und internationalen Arbeitsmarkt?

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Pressekontakt Deutschland

Julia Bizer
Julia Bizer
julia.bizer@sdworx.com
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Workation optimal vorbereiten

Workation optimal vorbereiten - Fünf Tipps zu den rechtlichen Grundlagen

  • Workation ist mehr als Home Office im Urlaubsparadies und will gut geplant sein
  • Viele Unternehmen und Beschäftigte wissen nicht, wie sie sich optimal auf eine Workation vorbereiten können
  • Arbeits- und steuerrechtliche Fragestellungen im Vorfeld zu klären, erleichtert es, den Workation-Traum in die Realität umzusetzen
Acquisition

Übernahme von HRPRO: SD Worx expandiert nach Südosteuropa

SD Worx, der europäische Marktführer von HR und Payroll-Lösungen, hat HRPRO übernommen, ein HR-Tech-Unternehmen mit Sitz im kroatischen Zagreb. Mit der Übernahme von HRPRO weitet SD Worx seine lokale Präsenz auf 18 europäische Länder aus und betritt erstmals Südosteuropa, in dem das Unternehmen ein großes Wachstumspotenzial sieht.

Belgische werknemers hebben gemiddeld 2 weken vakantie nodig om de batterijen op te laden

Studie: 15 Tage Urlaub, um sich zu erholen

Sommer, Sonne, Erholung: Für viele Deutsche ist der Sommerurlaub zum Greifen nah. Wer richtig entspannen will, verbringt mindestens 15 Tage im Urlaub. So lange benötigen deutsche Arbeitnehmer*innen im Durchschnitt, um im Urlaub zur Ruhe zu kommen und sich vollständig zu entspannen. Sind die Urlaubstage aufgebraucht, sind fast ein Drittel der deutschen Arbeitskräfte bereit, unbezahlten Urlaub zu nehmen. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Studie von SD Worx, dem europäischen Marktführer für HR- und Payrolllösungen. Befragt wurden dafür 10.119 europäische Arbeitnehmer*innen.

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Um eine neutrale Einstellungspolitik bemüht

Am 21. Mai findet der jährliche Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung statt. Ein Feiertag, der nicht nur für die Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion steht, sondern auch für das Engagement zur Gestaltung einer diverseren Arbeitswelt. In diesem Sinne hat der europäische Marktführer für HR- und Payroll SD Worx eine Umfrage unter 4371 europäischen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen durchgeführt. Dabei fand SD Worx heraus, dass sich knapp 58 Prozent der deutschen Unternehmen zu einer neutralen Einstellungspolitik bekennen und sich damit für mehr Vielfalt im Einstellungsprozess einsetzen. Insgesamt zeigt der europäische Ländervergleich jedoch, dass vielerorts noch einiges zu tun ist, bis eine diverse Unternehmenskultur – unabhängig von Kultur, Religion, Ethnie, Geschlechtsidentität sowie geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen – Wirklichkeit ist.  

Intelligenz im War for Talents überzeugen

Mit künstlicher Intelligenz im War for Talents überzeugen

Ob Great Resignation oder War for Talents – was auf den ersten Blick wie leere Buzzwords erscheint, hat reales Potenzial, die HR-Abteilungen in Unternehmen nachhaltig zu beeinflussen. Denn immer mehr Menschen in Deutschland denken über eine Kündigung nach und sind dazu bereit, den Arbeitgeber zu wechseln. Zukunftsversprechend sind in diesem Zusammenhang HR-Lösungen mit künstlicher Intelligenz (KI). 

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Weniger Überstunden dank flexibler Arbeitszeiten

Feste Rahmenbedingungen im Job führen zu mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit. Außerdem hilft eine genaue Zeiterfassung dabei, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Zu diesen Ergebnissen kam der HR- und Payroll-Dienstleister SD Worx in seiner jüngsten Studie, die in Zusammenarbeit mit Protime entstanden ist, einem Anbieter von Personalmanagement-Technologien. Ziel der Studie war es herauszufinden, wie Angestellte ihre Arbeitsstunden strukturieren und handhaben. Befragt wurden dafür insgesamt 5.500 Arbeitnehmer*innen aus zehn europäischen Ländern.