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Aktuelles aus der HR-Welt

Urteile
Schwerbehinderte Rollstuhlfahrer am Schreibtisch bei der Arbeit

Interne Bewerbung – schwerbehinderte Bewerber müssen zum Gespräch eingeladen werden

Revision am Bundesarbeitsgericht erfolgreich – der schwerbehinderte, langjährig beschäftigte Kläger warf seinen Arbeitgeber Benachteiligung im internen Bewerbungsverfahren vor. Auf zwei identische Stellenausschreibungen folgten zwei unterschiedliche Absagen. Mehr zur Rechtsprechung finden Sie in unserem Blog.

Urteile
Bild Bundesagentur für Arbeit

Deutsches Gericht urteilte zur Arbeitszeiterfassung

Die Politik hinkt hinterher – die deutschen Arbeitsgerichte hingegen nicht. Der Arbeitsgericht Emden berücksichtigte bereits die neue Rechtsprechung des europäischen Gerichthofes zur Arbeitszeiterfassung und entschied im Streitfall über einen unzureichenden Arbeitszeitnachweis im Sinne des Arbeitnehmers.

Urteile
nachdenkliche Frau über einem Laptop

Personalrat: rassistische E-Mails rechtfertigen einen Ausschluss

Ein Personalratsmitglied versendete rassistische E-Mails an ein anderes Mitglied. Aufgrund dessen wurde Beschwerde über den Versender der E-Mail eingereicht und sein Platz im Personalrat wurde infrage gestellt. Das Verwaltungsgericht Hannover gab der Beschwerde statt. Weitere Details zum Beschluss 16 A 6157/18 in unserem Fachblog.

Urteile
Bundesarbeitsgericht

BAG Erfurt – die Betriebsvereinbarung darf nicht vom Tarifvertrag abweichen

Der Kläger, ein Servicetechniker, pendelte berufsbedingt zwischen seiner Wohnung, den Unternehmensstandorten des Kunden und des eigenen Betriebes. Sein geltender Tarifvertrag sah die Fahrten zwischen Dienstorten als vergütungspflichtige Arbeitszeit vor. Sein Arbeitgeber hingegen regelte die Vergütung über die Betriebsvereinbarung. Dagegen klagte der Servicetechniker.

Urteile
Entgeltabrechnung auf Papier neben einem Taschenrechner

Das Werben am privaten Pkw für den Arbeitgeber stellt einen Arbeitslohn da

Das Münster Finanzgericht hat geurteilt, ob das Anbringen von Werbung am Privatfahrzug des Arbeitnehmers, im Auftrag des Arbeitgebers, nun der Lohnsteuer unterliegt oder nicht. Die Klägerin beklagte die Haftungspflicht.

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