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Aktuelles aus der HR-Welt

Gesetzliche Änderungen & Urteile
Rentenversicherung

Vorläufige Rechengrößen in der Sozialversicherung 2020

Der Referentenentwurf zur Änderung der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2020 wurde am 6. September veröffentlicht, wichtige Rechenwerte für die Beitragsberechnung in der Sozialversicherung sind somit vorläufig festgelegt worden. Das Bundeskabinett muss diese Verordnung nun beschließen, anschließend ist noch die Zustimmung des Bundesrates notwendig.
Finden Sie nachfolgend die wichtigsten Werte im Überblick.

HR allgemein
Gehaltszettel

Gehaltsbiografie 2019

Wie verändert sich das Einkommen im Laufe des Berufslebens und wie beeinflusst eine Schwangerschaft oder Arbeitslosigkeit das Gehalt? Die Analysten von Gehalt.de haben in der aktuellen Studie „Gehaltsbiografie 2019“ die Lebenseinkommen von Beschäftigten in Deutschland untersucht. Das Ergebnis: Fachkräfte aller Altersgruppen verdienen durchschnittlich 45.341 Euro pro Jahr, Führungskräfte erreichen 104.573 Euro. Das kumulierte Einkommen für Fachkräfte liegt bei durchschnittlich 1,8 und für Führungskräfte bei rund 3,7 Millionen Euro im Laufe ihres Erwerbslebens. Zum Vergleich: Beschäftigte, die dauerhaft auf Mindestlohnniveau arbeiten, erhalten insgesamt 783.120 Euro.

Urteile
Bild Bundesgerichtshof

Urteil: Kein Nachweis der fast ausschließlich betrieblichen Nutzung eines PKW durch nachträglich erstellte Auflistungen

Der 7. Senat des Finanzgerichts Münster hat nun entschieden, dass die für Zwecke des § 7g EStG erforderliche fast ausschließliche betriebliche Nutzung eines PKW nicht durch nachträglich erstellte Unterlagen nachgewiesen werden kann.


Studien
Studenten-Gruppe-Frau lächelt in Kamera

Frauen und Teilzeitarbeit – eine Betrachtung

Die Bundesagentur für Arbeit hat in Ihrer im Juli 2019 veröffentlichten Studie zur Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern interessante Feststellungen zur Teilzeitarbeit in unserem Land gemacht. So ist die Erwerbsbeteiligung insbesondere von Frauen erneut gestiegen und kommt jener der Männer immer näher. Blickt man jedoch auf das Thema Teilzeitbeschäftigung, so gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern – Teilzeit ist in Deutschland weitgehend Frauensache. Warum ist das so?

Urteile
Gericht-Anwalt-Gespraech-Richter

Arbeitsgericht Siegburg: Keine Kündigung wegen Abkehrwillens

Spricht ein Arbeitnehmer eine Eigenkündigung mit längerer Kündigungsfrist aus, reicht der darin liegende Abkehrwille nicht ohne weiteres für eine arbeitgeberseitige Kündigung mit der kürzest möglichen Frist aus.

Urteile
Bild Bundesgerichtshof

Riesterrente: Rückforderung von Altersvorsorgezulagen vom Zulage-Empfänger

Ist ein Altersvorsorgevertrag über eine sog. Riesterrente vom Anbieter abgewickelt worden, kann die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) rechtsgrundlos geleistete Zulagebeträge vom Zulage-Empfänger zurückfordern.

Studien
Bild Analytics

Studie: Nachholbedarf beim Arbeitsplatz der Zukunft

Viele Unternehmen haben bereits individuelle Elemente des Digital Workplace eingeführt, aber nur wenige haben bislang einen ganzheitlichen, integrierten Ansatz für den Arbeitsplatz der Zukunft umgesetzt. So lautet das Ergebnis der „Future of Work“-Studie von Dell Technologies und VMware.

Urteile
Gericht-Anwalt-Gespraech-Richter

Heimarbeit - Verdienstsicherung und Urlaubsabgeltung

Ein Heimarbeiter kann nach Maßgabe des Heimarbeitsgesetzes (HAG) eine Sicherung seines Entgelts für die Dauer der Kündigungsfrist sowie Urlaubsabgeltung nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) verlangen.

Arbeitsmarkt
Arbeitszeit

996 Woche – Während in China bis zum Umfallen geackert wird, fordern die Deutschen die 25-Stunden Arbeitswoche.

Die Deutschen wünschen sich mehr Zeit für Freizeit und Familie. Eine 25-Stunden-Woche wäre das Ideal. Auch schon eine 35-Stunden-Woche würden den Deutschen genügen. Wieso weniger arbeiten im Trend liegt und wie Unternehmen die Umstellung meistern könnten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Umfragen
Frau-nachdenklich-haende-notebook

Umfrage: Rund jeder zweite Deutsche hat innerlich gekündigt

47 Prozent der Bundesbürger würden ihren Job in den kommenden zwölf Monaten wechseln. Weitere fünf Prozent haben zwar innerlich gekündigt, können allerdings aus persönlichen Gründen ihren derzeitigen Arbeitsplatz nicht aufgeben.
Die meisten davon erhoffen sich eine bessere Bezahlung, viele wünschen sich aber auch mehr Anerkennung für ihre Leistung. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie, für die 1.004 Bundesbürger befragt wurden.

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