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Loehne-Gehaelter-Geld-Ordner

Analyse: Mehr Gehalt mit Doktortitel?

Ist der Doktortitel ein Gehaltsmotor? Die Analysten vom Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de haben 6.074 Daten von akademischen Berufseinsteigern ausgewertet und untersucht, in welchen Fächern der Doktortitel am lukrativsten ist. Das Ergebnis: Promovierte Akademiker erhalten zum Berufsstart ein Gehalt von rund 55.500 Euro jährlich. Masterabsolventen ohne den Titel liegen bei 46.314 Euro im Jahr. Bei Informatikern lohnt sich der Doktor am meisten. Mit Promotion verdienen sie 57.000 Euro im Jahr – rund 8.700 Euro mehr als ihre Kollegen ohne einen Doktorgrad.

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Landwirtschaft-Landwirtin-Natur-Spass-Nachhaltigkeit

Umfrage „Green Jobs“: Wie wichtig ist Nachhaltigkeit im Beruf?

Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeit und Umweltschutz für den eigenen Job? In einer aktuellen Erhebung hat die Vergleichsplattform Gehalt.de 418 Arbeitnehmer zu diesem Thema befragt. Das Ergebnis: 58 Prozent aller Teilnehmer würden "vielleicht" ihren Arbeitgeber wechseln, sollte er in einem hohen Ausmaß klimaschädlich agieren. Weitere 35 Prozent der Befragten wollen bei ihrer Berufswahl den Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigen.

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Erfolgreich Business Team zeigt den Daumen hoch

Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags

Die Bundesregierung plant die Rückführung des Solidaritätszuschlags. In einem ersten Schritt sollen zunächst niedrige und mittlere Einkommen von der Zahlung des „Soli“ befreit werden.

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Vorgehaltene Entgeltabrechnung neben Ordnern

Die zehn Landkreise mit den höchsten Gehältern in Deutschland

Egal ob Berlin, Hamburg oder München – Deutschlands Großstädte sind seit Jahren Hotspots für Fachkräfte auf Jobsuche. Wie eine neue Auswertung der Online-Jobplattform StepStone zeigt, hat aber auch das Umland eine Menge attraktiver Arbeitgeber zu bieten. Hier die Top Ten der Landkreise, in denen Fachkräfte die höchsten Gehälter erzielen:

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Statistiken Lupe

Index der tariflichen Monatsverdienste mit Sonderzahlungen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Anstieg ohne Sonderzahlungen im 1. Quartal 2019 im Vorjahresvergleich bei 2,7 %. Im gleichen Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 1,4 %.

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