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Aktuelles aus der HR-Welt

Arbeitsmarkt
Freelancer

Freelancer sind zufrieden und verdienen gut – bei wenig Urlaub

Wie zufrieden sind freiberufliche Digital- und Medienexperten in Deutschland mit ihrer Tätigkeit? Was motiviert sie, als Freelancer zu arbeiten und lohnt sich das überhaupt? Dazu hat Outvise, der Online-Marktplatz für freiberufliche Digital-Experten, jetzt seine deutschen Nutzer befragt.

Arbeitsmarkt
Personalauswahl

Arbeitsplatzverlust: ist die Digitalisierung schuld?

Jeder sechste Arbeitnehmer ist auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Jeder fünfte Arbeitnehmer steht neuen Angeboten offen gegenüber. In Zeiten, in denen hochqualifizierte Mitarbeiter rar und teuer geworden sind, liest man eine solche Statistik wahrlich nicht gerne. Verwunderlich sind die Ergebnisse der EY-Studie zum Thema Jobsicherheit und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung nicht.

Gesetzliche Änderungen & Urteile
Rente

Die Grundrente

Die große Koalition in Berlin hat sich auf eine Grundrente geeinigt, um der Altersarmut entgegen zu wirken. Die neue Rente soll mit Beginn des Jahres 2021 kommen und dem Willen der Koalition zufolge unbürokratisch gestaltet werden. Das noch laufende Gesetzgebungsverfahren wird nun zeigen, ob dieses Ziel auch erreicht werden kann.

Urteile
Eine Statur von Justitia vor einem Gesetzbuch

Die Bezugnahme im Arbeitsvertrag auf kirchliche Arbeitsrechtsregelungen genügt nicht zum Nachweis einer Ausschlussfrist

Die kirchenrechtlich vorgeschriebene arbeitsvertragliche Inbezugnahme einer kirchlichen Arbeitsrechtsregelung erfasst zwar inhaltlich auch eine darin enthaltene Ausschlussfrist, die damit zum Bestandteil des Arbeitsverhältnisses wird. Die Ausschlussfrist ist jedoch eine wesentliche Arbeitsbedingung iSv. § 2 Abs. 1 Satz 1 NachwG. Die bloße Inbezugnahme der Arbeitsrechtsregelung als solche genügt für den danach erforderlichen Nachweis nicht.

Digitalisierung
Kreislauf der Digitalisierung als Comic dargestellt

Digitalisierungsindex Mittelstand: Künstliche Intelligenz rückt in den Fokus

Mittelständler sind gute Rechner. Sie kalkulieren sehr genau, welche Projekte sich für sie auszahlen. Und sie sind von einer Sache überzeugt: Digitalisierung lohnt sich. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte repräsentative Telekom Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“. Der Grad der Digitalisierung ist über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg weiter angestiegen. Er erreicht nun 56 von 100 möglichen Indexpunkten.

Arbeitsrecht
Pflege

Bundesrat ermöglicht bessere Bezahlung in der Pflege

Der Bundesrat hat am 8. November 2019 das „Pflegelöhneverbesserungsgesetz“ gebilligt, Ziel ist eine gerechtere Bezahlung in der Pflegebranche.

Gesetzliche Änderungen & Urteile
Bundesrat

Bundesrat stimmt Gesetz zum Bürokratieabbau zu

Es ist soweit, der Bundesrat stimmte am 8. November 2019 dem dritten Bürokratieentlastungsgesetz zu.

Roboter analysieren Daten

Verarbeitendes Gewerbe: Mehr Aufträge, weniger Umsatz

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im September 2019 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % höher als im Vormonat.

Arbeitsmarkt
ausgedruckter befristeter Arbeitsvertrag mit Marker

September 2019: 0,7 % mehr Erwerbstätige als im Vorjahresmonat

Im September 2019 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 45,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber September 2018 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 0,7 % zu.

Urteile
Symbol-Ausgewogenheit-Hammer-Buecher

LAG Düsseldorf: Sachgrundlose Befristung - Dienstreise zählt mit

Eine Dienstreise macht das unbefristete Arbeitsverhältnis möglich. Der Kläger klagte gegen das BAMF und gewann.

HR allgemein
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Alkohol im Job bleibt ein Tabu-Thema

Knapp die Hälfte der Betriebe in Deutschland blendet offenbar die Gefahren von Sucht am Arbeitsplatz aus. Jeder zweite Arbeitnehmer (49 Prozent) gibt an, dass es in seinem Betrieb keine Unterweisung oder Hinweise über die Gefahren von Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz gibt. Dies zeigt eine aktuelle bundesweite DEKRA Umfrage durch das Institut forsa. Jeder Dritte kennt Kollegen, die während der Arbeitszeit Alkohol trinken. Dabei gibt es gegen Suchtgefahren im Job und die Folgen von Sucht erfolgversprechende Konzepte.

Gesetzliche Änderungen & Urteile
Straßenschild Bundesfinanzministerium

BFH-Beschluss: Wichtig für Städte und Gemeinden

Der Bundesfinanzhof (BFH) bittet den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) um Klärung, ob die Steuerbegünstigung für dauerdefizitäre Tätigkeiten kommunaler Eigengesellschaften gegen die Beihilferegelung des Unionsrechts verstößt. Der Vorlagebeschluss vom 13.03.2019 - I R 18/19 betrifft § 8 Abs. 7 S. 1 Nr. 2 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) in der Fassung des Jahressteuergesetzes 2009 und ist für Städte und Gemeinden von großer Bedeutung, da sie im Bereich der Daseinsvorsorge häufig an Eigengesellschaften mit dauerdefizitären Tätigkeiten beteiligt sind.

HR allgemein
pendeln

Umfrage: Geschäftsführer verbinden auf Reisen oft Beruf und Freizeit

Knapp drei Viertel der Geschäftsreisenden haben schon einmal eine sogenannte Bleisure-Reise unternommen und Geschäftliches (Business) und Privates (Leisure) miteinander gekoppelt. Besonders Geschäftsführer und Vorstände gönnen sich diese Kombination. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage "Chefsache Business Travel 2019", einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Urteile
Sozialgericht

Sozialgericht Dortmund: Notarzt ist sozialversicherungspflichtig

Die Tätigkeit als Notarzt im Rettungsdienst ist eine abhängige Beschäftigung und unterliegt deshalb der Versicherungspflicht in den Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung.
Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Arztes aus Olsberg entschieden, der seit Juli 2017 als Honorarkraft notärztliche Tätigkeiten im Rettungsdienstbereich des klagenden Hochsauerlandkreises ausübt. Der beklagte Rentenversicherungsträger stellte die Versicherungspflicht des beigeladenen Arztes in den Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung fest. Hiergegen wandte sich der Kläger ohne Erfolg.

news
Löhne und Gehälter

Analyse: Mehr Gehalt mit Doktortitel?

Ist der Doktortitel ein Gehaltsmotor? Die Analysten vom Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de haben 6.074 Daten von akademischen Berufseinsteigern ausgewertet und untersucht, in welchen Fächern der Doktortitel am lukrativsten ist. Das Ergebnis: Promovierte Akademiker erhalten zum Berufsstart ein Gehalt von rund 55.500 Euro jährlich. Masterabsolventen ohne den Titel liegen bei 46.314 Euro im Jahr. Bei Informatikern lohnt sich der Doktor am meisten. Mit Promotion verdienen sie 57.000 Euro im Jahr – rund 8.700 Euro mehr als ihre Kollegen ohne einen Doktorgrad.

Digitalisierung
Maenner-Partner-Konzept-Analyse

Wissen bleibt Macht - Digitale HR-Services erhöhen die Zufriedenheit der Beschäftigten

Welche Vorteile hat elektronisches Dokumentenmanagement für Human Resources? Mit dieser Frage setzt sich eine aktuelle Studie im Auftrag von PeopleDoc und SD Worx auseinander – und entdeckt viele positive Auswirkungen digitaler Lösungen auf die Personalarbeit, insbesondere mit Blick auf zeitraubende administrative Routinetätigkeiten. Die Untersuchung offenbart allerdings auch, dass viele Personalmanager diese Chancen trotz teilweise größter personeller Not weiterhin nicht nutzen und lieber in der analogen Vergangenheit verbleiben. Dabei bieten moderne HR-Instrumente wie eine digitale Wissensdatenbank nicht nur der Personalabteilung gute Perspektiven, sie nutzen auch den Mitarbeitern im Unternehmen.

Urteile
Kleingeld vor dem Aktenordner Betriebsrente

Altersruhegeld bei Betriebsübergang

Die Betriebsparteien sind bei Eingriffen in Versorgungsrechte an die Grundsätze des Vertrauensschutzes und der Verhältnismäßigkeit gebunden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat diese Grundsätze in ständiger Rechtsprechung für Eingriffe in Versorgungsanwartschaften durch das sog. dreistufige Prüfungsschema am 22.10.2019 präzisiert. Danach sind den abgestuften Besitzständen der Arbeitnehmer entsprechend abgestufte, unterschiedlich gewichtete Eingriffsgründe der Arbeitgeber gegenüberzustellen. Dieses Schema findet auch Anwendung, wenn eine Versorgungsordnung infolge eines Betriebsübergangs nach § 613a Abs. 1 Satz 3 BGB durch eine beim Erwerber bereits geltende Betriebsvereinbarung abgelöst wird.

Urteile
Bundesarbeitsgericht

Feiertagsvergütung bei Zeitungszustellern auch am Sonntag

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied den Fall eines Zeitungszustellers mit Urteil vom 16.10.2019.

Arbeitsmarkt
Meeting mit vier Personen und einen abschließenden Hände schütteln zwischen Mann und Frau

So erreichen Frauen ein sechsstelliges Gehalt

Sie ziehen sich für die Familie öfter als Männer aus dem Berufsleben zurück, arbeiten häufiger in Teilzeit und erreichen seltener Führungspositionen: Verglichen mit ihren männlichen Kollegen erreichen weibliche Fachkräfte noch immer deutlich seltener Spitzengehälter. Nur 15 Prozent aller Fachkräfte, die ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro erzielen, sind Frauen. Sie verdienen im Schnitt 130.200 Euro. Das zeigt eine Analyse des StepStone Gehaltsplaners, der auf rund 200.000 Datensätzen basiert. Die Auswertung zeigt, unter welchen Voraussetzungen Frauen heute gute Aussichten auf ein sechsstelliges Gehalt haben.

Gesetzliche Änderungen & Urteile
Deutschlandflagge vor dem Reichstag

Reform der Aufstiegsfortbildungsförderung

Für die Neuerungen ist in der 19. Legislaturperiode ein zusätzliches Budget von 350 Millionen Euro auf Seiten des Bundes vorgesehen. Das schreibt die Bundesregierung in ihrem "Bericht über die Wirkungen des Dritten Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes“.

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